Tipps für Jungunternehmer – von Jakob Mähren - MÄHREN AG
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Tipps für Jungunternehmer – von Jakob Mähren

Die Geschichte der MÄHREN AG ist eine besondere. Den Grundstein seines Erfolgs legte Jakob Mähren bereits kurz nach seinem Abitur im Jahr 2002. Als Daytrader verdiente er an der Börse 40.000 Euro. Diese investierte er gekonnt und setzte damit den Grundstock seiner eigenen Firma.

Schon vor einiger Zeit haben die Jungen Gründer dem CEO der MÄHREN AG spannende Fragen zum Thema Erfolg, seinem Werdegang und seinem Mindset gestellt. Hier ein Auszug:

Junge Gründer: Wann und wie ist in dir der Entschluss gereift, „mehr im Leben zu wollen“ und nicht in ein normales Angestelltenverhältnis zu gehen?

Jakob Mähren: Das ging mir schon immer so. Unternehmer zu sein liegt mir, eigentlich habe ich schon während meiner Schulzeit damit angefangen: Da habe ich zum Beispiel für unsere Nachbarn Bäume gefällt, und mit dem Geld, das ich so verdient habe, Urlaubsreisen für mich und meine Freunde organisiert.

Junge Gründer: Inwiefern haben dich dein Elternhaus oder nahestehende Menschen nach deiner Schulzeit dahingehend beeinflusst?

Jakob Mähren: Meine Eltern haben mich immer unterstützt, dafür bin ich ihnen dankbar. Als sie mitbekommen haben, wie ich, noch in meinem Kinderzimmer, Börsengeschäfte abgewickelt habe, waren sie aber schon etwas erschrocken. Das Vertrauen war trotzdem da, das hat mich natürlich bestärkt.

Junge Gründer: Was bedeutet für dich Erfolg?

Jakob Mähren: Erfolg hat viele Seiten. Der finanzielle Erfolg ist natürlich wichtig, aber nicht als Selbstzweck, sondern eher als Gradmesser. Im Beruf bedeutet Erfolg für mich das Wissen, dass ich meine Sache gut gemacht habe – und ist gleichzeitig ein Ansporn, weiterzumachen und es immer noch besser zu machen. Ich will in Bewegung bleiben. Erfolg ist kein Ruhekissen, auf dem ich mich niederlassen kann, sondern eine Stufe auf dem Weg zum nächsten Ziel.

 

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Das vollständige Interview lesen sie hier.

Heute investiert die MÄHREN AG vor allem in Berliner Wohnimmobilien. Gekauft werden klassische Miethäuser, Wohnanlagen und Immobilienportfolios sowie seit 2017 auch verstärkt Gewerbeobjekte. Der erweiterte Investitionsradius umfasst neben mittel- und ostdeutschen Oberzentren auch deutschlandweit ausgewählte Wohnungsmärkte.